Die Welt des FeinstofflichenStellen Sie sich auch manchmal die Frage, warum Gefühle plötzlich ohne ersichtlichen Grund auftauchen? Und warum in einer solchen Intensität?
• Warum sind Wut, Hass oder Angst in uns, auch wenn wir das nicht möchten? • Womit hängt es zusammen, wenn andere Menschen uns Kraft rauben?
Viele Phänomene, die uns im täglichen Leben begegnen, lassen sich mit herkömmlichen Mitteln nicht befriedigend erklären. Es gibt Lehren, die uns einen ganz anderen Blick auf die Dinge eröffnen können. Seit Jahrtausenden weiß die Menschheit von einer Welt hinter der Welt. Manche nennen es die „feinstoffliche Welt“. In diesen Lehren werden wir darauf aufmerksam gemacht, dass sich für uns völlig neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnen, wenn wir unser Bewusstsein für die feinstofflichen Ebenen öffnen.
Was ist „feinstofflich“?
In den Worten der modernen Physik gehört die feinstoffliche Welt in die Welt der Resonanzen, des energetischen Hintergrund des Lebens. Alles was existiert schwingt. Jede Schwingung hat eine Bedeutung. Genauer gesagt entsteht Schwingung durch Information. Mehr noch, diese „Feinstofflichkeit“ enthält die grundlegenden Informationen für den Aufbau aller festen Materie.
Und hier begegnen sich die verschiedenen Ansätze über das was wir hier „Feinstofflichkeit“ nennen. Je schneller etwas schwingt, als desto feinstofflicher gilt es. Alles was existiert wirkt durch sein Informationsfeld auf jedes andere Informationsfeld. In den verschiedenen modernen Wissenschaften über den Menschen ist längst bekannt, dass der Mensch auf Informationen reagiert, die Ihm nicht bewusst sind.
Wenn wir uns an einem Ort wohl oder unwohl fühlen, wenn wir andere Menschen spontan sympathisch oder unsympathisch finden oder wenn wir gut oder schlecht drauf sind, kann dies durchaus seinen Ursprung in der feinstofflichen Welt haben.
Die Göthertsche Methode zeigt einen Weg, wie die Sinne für die feinstofflichen Ebenen geschult und ausgebildet werden, wie man die Ursachen und Hintergründe für unangenehme Lebenssituationen erkennen, verstehen und verändern kann, und wie man lernen kann mit dem Feinstofflichen in der Welt umzugehen.
Feinstoffkörper
Wir Menschen haben neben dem physischen Körper auch Feinstoffkörper, die den physischen Körper umhüllen und durchströmen. Das Grundlebensgefühl hängt unmittelbar mit den feinstofflichen Körpern zusammen. Wie der physische Körper haben auch die feinstofflichen Körper Bedürfnisse und benötigen Pflege.
Der Feinstoffkörper 1,
auch Lebensleib genannt, erhält den physischen Körper am Leben. Er benötigt feinstoffliche Nahrung. Wenn er sie bekommt, fühlt man sich nach dem Essen gestärkt und erfrischt, statt mit Müdigkeit zu kämpfen. Wird der Feinstoffkörper nicht genährt, äußert sich das in innerer Unruhe, Anspannung und im Bedürfnis, mehr zu essen, als dem physischen Leib gut tut. Ein hungriger Feinstoffkörper entwickelt Strategien, um über den Energiehaushalt anderer Menschen Ersatznahrung zu erhalten. Viele Menschen kennen Situationen, in denen sie den Eindruck haben dass ihnen von Anderen Kraft abgezogen wird. ![]() Feinstoffkörper 2
Viele schmerzhafte Empfindungen wie Wut, Verzweiflung, Angst, Stress oder innere Lähmung haben mit ungeordneten Bereichen im Feinstoffkörper 2 zu tun. Oft leben wir Emotionen aus, die gar nicht zu uns gehören, weil fremde Energien bei uns sind, oder wir hängen innerlich noch an Situationen in der Vergangenheit fest, weil sich z.B. durch Schock ein eigener Bereich gelöst hat. Diese Unordnung hemmt die innere Entwicklung und blockiert den Kontakt zum Selbst, zur eigenen Individualität.
Wie wir als Kinder Schritt für Schritt gelernt haben, mit dem physischen Leib umzugehen, ihn zu pflegen und für ihn zu sorgen, können wir auch lernen, uns um den Feinstoffkörper und seine Bedürfnisse zu kümmern, uns im Feinstofflichen zurechtzufinden.
Wir haben in jedem Augenblick mit dem Feinstofflichen zu tun, ob wir wollen oder nicht. Je mehr wir es ins Leben einbeziehen, umso mehr werden wir innere Ruhe und Sicherheit, unabhängig von äußeren Bedingungen erleben. Lebensfreude, Zuversicht und die natürliche Liebe zum Leben begleiten uns durch den Tag.
Die Göthertsche Methode®
In jahrzehntelanger Forschungsarbeit hat Ronald Göthert die Göthertsche Methode - Lehre des Feinstofflichen - aus dem eigenen Erleben entwickelt. Die Forschungsarbeit hat ergeben, dass im Feinstofflichen - genauso wie im Physischen - das Gesetz von Ursache und Wirkung gilt.
„Je mehr wir die feinstofflichen Ebenen in das Leben integrieren, umso mehr kann das eigene Wesen zum Ausdruck kommen. - Ronald Göthert“
In Zusammenarbeit mit:
Feinstoffpraxis
Johanna Kaiser, Beate Gerber
1090 Wien
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